Übers Wetter wird ja irgendwie auch immer gemeckert!

Es mag erstaunlich wirken, doch es gibt auch in Deutschland Fotografen, die dem Wetter nachjagen. Dabei vordringlich natürlich den Wetterereignissen, die der Normalbürger eher meidet und verflucht. Man nennt unsereins "Stormchaser", also Verrückte, die mit Leidenschaft hunderte Kilometer im Jahr zurücklegen, um zu Wetterereignissen zu gelangen, vor denen andere eher flüchten.

Die Naturgewalten im Bild festhalten zu können, gigantische Wolkenformationen zu dokumentieren ist für mich Ausgleich und Herausforderung zugleich. Unsere Szene ist größer und aktiver, als man das in Deutschland denken würde.

StormChasings in den Vereinigten Staaten von Amerika

Ich halte mich regelmäßig auch in den Vereinigten Staaten auf, um in der sogenannten "Tornado-Alley" besonders kräftige, starke Sturmzellen aufzuspüren und zu fotografieren bzw. zu filmen. Über diese Reisen berichte ich in einem Blog, der von einer ganzen Reihe Follower gelesen wird. Diese Chasings dienen nicht nur dem Wetter, wenn dieses auch im Vordergrund steht. Das "Cruisen" quer durch den Mittleren Westen der USA ist auch eine Form von Urlaub, Entspannung und nicht zuletzt auch ein Buddytrip. Wenn die nächste Reise bevorsteht, wird hier über den anstehenden Blog informiert.

 

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